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#1 |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 21.02.2007
Beiträge: 1
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Beim Einsatz des YANGKE Generators YK1000i als Notstromaggregat für meine Vaillant-Gastherme schaltet die Therme nach kurzer Zeit auf "Störung".
Geräte mit nur ohmschen Widerstand (Halogenstrahler) funktionieren. Hilft hier ein Netzfilter und wenn ja, welcher? Der gleiche Effekt trat vorher schon bei der Verwendung eines 2-Takt Generators 600W auf. |
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#2 |
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Generator Administrator
![]() Registriert seit: 01.07.2002
Ort: http://www.kipor.org ....weil da gibts gute Preise
Beiträge: 5.294
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Moin
Hier hilft vielleicht "Trick 17" . Versuchen Sie parallel zur Gastherme auch noch einen Ohmschen Verbraucher, wie eine 50 Watt Glühlampe, anzuschließen. Damit wird der Generator "überlistet" und liefert permanent den sauberen Strom, den Ihre Terme zur einwandfreien Funktion benötigt. Gruß
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The Lord of the Board ..
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#3 |
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Kommt immer öfter
![]() Registriert seit: 16.04.2002
Ort: Briar Patch
Beiträge: 582
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Nabend , das könnte heikel werden . Wir installieren öfters diese sogenannten " Zweiteinspeisungen " in meist Einfamilienhäusern . Vor ein paar Jahren hatte ein Kunde auch über eine solche " Umschaltung " seine Therme betrieben . Leider hat er durch das Notstromaggregat ( zum Glück seinen eigenen ) die ganze Steuerplatine seiner Heizung zerstört . Laut Gutachter war das damals eine sogenannte " Spannungsspitze " . Wie gesagt , das war ein Einzelfall , aber ich habe ihn nie vergessen . Seit dem Vorfall raten wir immer zu einem Filter oder ähnlichem ...
Eventuell hilft ja auch Rommolus sein Trick , obwohl ja an der Heizung bestimmt eine normale Last dranhängt ( Mischermotor / Pumpe ect . ...) Gruss , Tupolew |
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#4 |
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Generator Administrator
![]() Registriert seit: 01.07.2002
Ort: http://www.kipor.org ....weil da gibts gute Preise
Beiträge: 5.294
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Moin
Der YangKe YK1000I ist ein Inverter Generator der einen gefilterten Storm liefert. Zumindest soll dieser Generator eine stabile Spannung und Frequenz, sowie eine saubere Sinuskurve liefern. Ganz genau weiß man das allerdings erst, wenn ein Messgerät angeschlossen wurde. Ich bin aber ziemlich sicher dass der "Trick 17" funktionieren wird. Aber schaun wir mal. Jedenfalls würde ich mich über ein Feedback sehr freuen.Gruß
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The Lord of the Board ..
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#5 |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 19.02.2003
Ort: Südliche Halbkugel
Beiträge: 49
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Ich blicke hier nicht ganz durch :
Handelt es sich um einen Gleichstromgenerator mit nachgeschalteten elektronischen Wechselrichter und Spannungsregler oder um einen Wechselspannungsgenerato deren Netzfrequenz (50Hz) über die Drehzahl geregelt wird und die Ausgangspannung (230V) Lastabhängig ist ? |
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#6 | |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 18.02.2007
Ort: Dort wo die Sonne Lacht :-)
Beiträge: 20
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Zitat:
). MFG Herbert |
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#7 | |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 02.07.2007
Beiträge: 9
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Zitat:
ich weiss nicht ob Ihnen schon geholfen wurde habe aber trotzdem noch einen Tip zum Betrieb von Gasthermen / Brennwertthermen. Zur Flammüberwachung wird bei diesen Geräten die Ionisation im Brennraum gemessen. Die Messung erfolgt gegen die Brennkammer. Beim normalen Netz ist die Brennkammer über den Schutzleiter mit dem Sternpunkt des speisenden Netzes verbunden. Diese Verbindung fehlt beim Betrieb mit einer Ersatzstromversorgung, da die Ausgangsspannung galvanisch vom Schutzleiter getrennt ist. Dadurch läuft die Therme an und zündet, geht aber nach kurzer Zeit auf Störung da keine Flamme erkannt wird. Abhilfe ist mit einem 1-2 M Ohm grossen Widerstand möglich der zwischen einem der beiden vom Generator abgehenden Leitungen und dem Schutzleiter geschaltet wird. Das für den Betrieb von sensieblen Elektrogeräten ein möglichst "sauberer" Strom verwendet werden soll vesteht sich von selbst. Gruss blossem |
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#8 | |
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Postet bei Gelegenheit
Registriert seit: 23.02.2007
Ort: Kipor 2600H
Beiträge: 60
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Zitat:
das nenne ich einen sehr wertvollen tipp, weil mir eine gastherme haben und ich meinen Generator mit Variante 3 anschließen will. Gruß Klaus und nochmals DANKE für DEINEN Tippppppppp !!!!!!!!!!! ;-)
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Kipor 2600h seit dem 08.03.2007
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#9 |
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Postet bei Gelegenheit
Registriert seit: 23.02.2007
Ort: Kipor 2600H
Beiträge: 60
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Leiche geborgen ;-)
Hallo zusammen,
leider muss ich dieses Thema nochmals an die Oberfläche holen. Meine Gastherme ist ganz normal an einer Steckdose angesteckt. Bekommt sie jetzt Strom vom Kipor, geht sie kurz an und dann gleich wieder aus. Das mit dem Trick 17 funktioniert nicht, weil ja sowieso die Pumpen laufen und Strom brauchen -also muss ja Strom fließen. Momentan steht er in einer Hütte mit Abgasschlauch ins Freie. Das mit dem "1-2 M Ohm grossen Widerstand" verstehe ich nicht ganz. Gruß Nickelone
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Kipor 2600h seit dem 08.03.2007
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#10 |
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Moderator
![]() Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Am Rande Bruchsals
Beiträge: 742
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Hallo Nickelone,
ich versuche mal eine Erklärung dieses 1-2 Mega-Ohm großen Widerstandes. Die Therme ist ja an einer Schukosteckdose angeschlossen. Diese hat 3 Anschlüsse: 1: Phase, meistens schwarzes Kabel, ab und an braun. 2. der Null-Leiter, in blau. und 3. der Schutzleiter, die "Erde", in grün-gelb. In den öffentlichen Netzen ist in der Regel der Null-Leiter, auch Sternpunkt genannt, mit dem Schutzleiter in der Unterverteilung (Deinem Sicherunskasten) verbunden. Wie Blossem geschrieben hat, wird die Kenngröße der Ionisation gegen die Brennkammer gemessen. Das heißt, es wird die elektrische Leitfähigkeit innerhalb der Brennkammer überwacht. Ist irgendwo Feuer, wird die Luft in der Nähe ionisiert, quasi leitfähig. Und das wird gemessen. Nun hast Du aber keinen Schutzleiter am Generator, denn Du hast ja keinen Erdungsspieß in den Bosden gerammt, angeschlossen und den Null-Leiter mit der Erde verbunden. Somit fehlt der Therme die Information über die Brennkammer. Weiter will ich es nicht erklären, denn sonst kommst Du auf die Idee, daß auch noch in die Tat umzusetzten. Lasse das einen Fachmann (Elektriker) vor Ort an einem speziell für den Generatorbetrieb gemachten Anschlußkabel für die Therme machen. Dann wirst Du Erfolg haben. Für die Laien .... FINGER WEG Ich empfehle in einem solchen Fall doch eher die weiter oben genannte Variante 4. Grüßle vom Boe
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Signatur wacht ganz langsam aus dem Winterschlaf auf. Dauert noch was. Geändert von DerBoe (17.08.2011 um 01:40 Uhr). |
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#11 |
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Postet bei Gelegenheit
Registriert seit: 23.02.2007
Ort: Kipor 2600H
Beiträge: 60
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Danke Boe für Deine ausführliche Antwort
Das kabel kann man also nicht bestellen? Gruß Nickelone
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Kipor 2600h seit dem 08.03.2007
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#12 |
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Moderator
![]() Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Am Rande Bruchsals
Beiträge: 742
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Tach nochmal,
nein, so ein Kabel kann man nicht bestellen, weil es meines Wissens keinerlei VDE-Norm entspricht. Du kannst aber Deinen Moppel mal Eurem Elektriker zur Begutachtung vorführen, vielleicht baut er das Teilchen gleich fest in den Generator ein. Es wäre keine große Sache. Der Fachmann würde sich aber mit den heutigen Normen auskennen. Meine Ausbildung ist schon was her, und ich arbeite schon lange nicht mehr in dem Beruf. Grüßle vom Boe
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Signatur wacht ganz langsam aus dem Winterschlaf auf. Dauert noch was. |
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#13 |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 23.05.2011
Beiträge: 4
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Reicht es nicht, den Generator einfach zu erden? Der hat doch bestimmt irgendwo eine Klemmschraube für die Erdung, oder einen Schuko- Anschluß mit intern angeklemmter Erdung. Wenn man einen von beiden einfach erdet, z.B. durch Klemmung ans metallene Heizungsrohr, Wasserrohr u.s.w (z.B. über Schraubschellen), erfüllt das dann nicht den selben Zweck? Oder verstehe ich da was falsch?
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#14 |
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Moderator
![]() Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Am Rande Bruchsals
Beiträge: 742
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Hallo Tabs,
ein klares Jein. Es kommt eben auf die Installation an. Sind die Heizungsrohre aus Kunststoff oder aus Metall? Wenn aus Metall, sind sie geerdet ( Potentialausgleichsschiene ). Welche Installation steckt im Hause hinter der Erdung? Klassische Nullung, o.g. Poti-Ausgleichsschiene, FI-Schaltung, usw.? Da sind einfach zu viele unbekannte Größen. Natürlich sollte der Generator geerdet sein, eine entsprechende Verschraubung ist selbstverständlich vorhanden. Bei der Beschaltung sollte aber Rücksicht auf die vorhandene Installation genommen werden. Weitere Erklärungen dazu würden aber hier zu weit führen. Siehe auch weiter oben. Grüßle vom Boe
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