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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24854/1.html
Zitat:
Zitat:
Die Datenschutzbestimmungen (die gar nichtmal so leicht zu finden sind) bei Google hören sich nach einer großen Lüge an: http://www.google.de/intl/de/privacy.html Zitat:
Nicht nur Google speichert, sondern unter anderem auch AOL und Fireball. Bei Web.de fehlt eine Datenschutzerklärung sogar völlig. http://www.daten-speicherung.de/inde...n-staubsauger/ Einige mögen vielleicht denken, was ist daran so schlimm, dass Google die IP Adresse zu den Suchanfragen speichert. Nun zum einen können in Zukunft dadurch die Suchanfragen der letzten 6 Monate sehr leicht einem Benutzer zugeordnet werden (möglich macht dies die Vorratsdatenspeicherung). Allerdings lassen sich im schlimmsten Fall die Suchanfragen sogar mehrere Jahre zurückverfolgen. Google speichert ein Cookie. In diesem Cookie befindet sich eine weltweit eindeutige Identifikationsnummer. Sucht nun jemand heute etwas bei Google, wird diese Suchanfrage mit der Identifikationsnummer verknüpft, sodass alle Suchen, die jemals mit diesem Cookie durchgeführt worden, zurückverfolgt werden können. Um sich vor den Stasi Spionagemaßnahmen zu schützen, empfehle ich http://g.s.scandoo.com als Googlefrontend zu verwenden. Allerdings hat dies den entscheidenden Nachteil, dass keine Einstellungen mehr gespeichert werden können, logisch da der Überwacher Google nun kein Cookie mehr speichern kann. Für Firefoxbenutzer gibt es ein gutes Plugin, welches verhindert, dass diese weltweit eindeutige Nummer überhaupt an Google gesendet wird. Das Plugin gibt es hier http://www.customizegoogle.com/de-DE/ Nach dem Neustart kann man es konfigurieren: ![]() Nachdem man dort geklickt hat, wird einem folgende Seite präsentiert: ![]() Hier kann man nach belieben einstellen. Allerdings empfehle ich die Option "Google Suggest benutzen (zeigt Suchvorschläge während des Eintippens)" nicht zu aktivieren. Auch wenn die ganz praktisch ist, so werden dadurch Anfragen an Google geschickt und die können wiederum mehr Daten speichern. Der 3. Schritt ist nun der Wichtigste: ![]() Hier einfach die beiden Hacken setzen. Ab sofort sollte die eindeutige Identifikationsnummer nicht mehr übertragen werden. Die IP Adresse wird allerdings weiterhin gespeichert, sodass Suchanfragen immernoch zu einzelnen Benutzern zurückverfolgt werden können, aber nun wesentlich kürzer. Um sich auch noch davor zu schützen, hilft nur das Surfen über einen anonymen Proxy. Warum es wichtig ist sich vor dieser Spionage durch Google zu schützen, erfährt man im Thread Internet-Suchmaschinen als Datensammler für Strafverfolger und Wirtschaft. |
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#2 |
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Hat nicht viele Posts
Registriert seit: 18.07.2007
Beiträge: 21
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Herzlich willkommen im schlimmsten Albtraum von Sigmund Freud |
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#3 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 15.04.1999
Ort: Outer Rim
Beiträge: 9.829
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Die Aussage von Google ist seit ich es kenne eigentlich das versucht wird personalisierte Suchergebnisse zu liefern die auf den User entsprechend zugeschnitten sind. Anhand der IP's läßt sich schonmal ein Profil erstellen wieviele aus welcher gröberen Region wonach suchen. So kann mit maßgeschneiderten Werbungen und Suchergebnissen ausgeholfen werden.
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#4 |
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Schreibt hier fast täglich
![]() Registriert seit: 22.05.2000
Beiträge: 2.596
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die amis können die IPs in normale adressen umwandeln.
das ist der sinn. genauso ist das in ebay. die amis haben da einen direkten draht hin |
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#5 | |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Zitat:
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#6 | |
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Gehört zum Fundament von Powerforen
![]() Registriert seit: 15.12.2003
Beiträge: 7.478
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Zitat:
aber wer weiß das schon ? Alle Internetnutzer sollten mal aus Protest eine Zeit lang (Tag/Woche) auf die verzichten/boykottieren. Vermutl. werden manche es erst verstehen, dass man nicht alles machen sollte, wenn es ans Geld geht. So eine Aktion sollte man mal ins Leben rufen...
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Wer hoch raus will, und den Fahnenstrang erklimmt und meint über den `Tellerrand`zu schauen , kann dabei seine näheres Umgebung nicht mehr erkennen. ... |
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#7 |
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Kommt immer öfter
![]() Registriert seit: 15.03.2007
Ort: musterstrasse
Beiträge: 531
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Microsoft will anonyme Suchanfragen ermöglichen
Microsoft hat sich dem Konkurrenten Ask.com angeschlossen und bietet den Nutzern seiner Suchmaschinen nun die Möglichkeit, Anfragen auch vollkommen anonym zu stellen. Gleichzeitig fordern die beiden Unternehmen andere Anbieter auf, es ihnen gleich zu tun. Während Ask seine anonyme Suche bereit gestartet hat, will sich Microsoft bis Ende des Jahres Zeit lassen. Dann soll die neue Windows Live Suche über Funktionen verfügen, mit denen der Nutzer selbst entscheiden kann, ob Informationen zu seiner Suchanfrage gespeichert werden sollen. Selbst wenn ein Anwender nicht explizit festlegt, dass bei seinen Suchanfragen keine Daten gespeichert werden sollen, will Microsoft dann alle Informationen zu Suchanfragen nach 18 Monaten anonymisieren. Bisher werden die Suchanfragen und einige Nutzerdaten gespeichert, um angepasste Werbung auszuliefern. Microsoft und Ask wollen auch andere Anbieter zu ähnlichen Schritten bewegen. Dazu soll in der näheren Zukunft eine Konferenz stattfinden, auf der alle Unternehmen zusammenkommen werden, die Suchmaschinen betreiben. Auch die amerikanische Handelsaufsicht plant ein solches Treffen. Quelle: http://winfuture.de/news,33087.html
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Für die einen ist es ein Stück Scheiße. Für die anderen ist es die längste Praline der Welt. |
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#8 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Ich finde das gut, dass Suchmaschinen endlich die Problematik des Datenschutz erkennen und anonyme Suchen anbieten wollen.
Laut einem anderen Bericht wird das Suchen bei ask.com jedoch erst ab Ende 2007 anonym sein und dann werde ich mit Sicherheit umsteigen und nicht mehr per Google suchen. Der Bericht zu Ask.com findet sich im Thema Suchmaschine verwischt Surfspuren und IP-Adressen. |
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#9 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Ich bin nun auf eine Suchmaschine gestoßen, die keine IP-Adressen speichert UND genauso viele Ergebnisse wie der Marktführer Google liefert.
Ich bin umgestiegen, mehr dazu ixquick, die Suchmaschine, die keine IP-Adressen speichert |
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