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#1 |
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Senior Moderator
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Ort: München
Beiträge: 8.916
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Mit unserem Bürgermeister bin ich schon länger im Gerangel bzgl. unseres DSL Ausbaus. Meine Meinung ist und bleibt, dass das einzig wahre und zukunftssichere die Verlegung von einer Glasfaserleitung ist.
Nun hat unser Bürgermeister im letzten Gemeindeblatt einen Artikel veröffentlicht, wie gut doch die Gemeinde bereits ausgebaut sei *lach*. Zumindest behauptet er dort, dass selbst, wenn die Gemeinde die Leitung verlegen würde und auch hier die Kosten tragen würde, die Telekom immer noch sich weigern könnte, die Ortschaft anzuschliessen - weil dort evtl. nur 20 Interessenten sind. Begründen würde die Telekom das dadurch, dass die Unterhaltskosten (?) sich bei 20 Interessenten nicht rechnen würden. Unser Bürgermeister will für den Ausbau keine Kohle locker machen und versucht immer wieder auf's neue fadenscheinige Ausreden zu finden um sich drücken zu können. Also irgendwie kann ich das nicht glauben. Gemeinde verlegt Leitungen und übernimmt kosten, Telekom schließt dann aber nicht an, weil evtl. zu wenig Interessenten? Hat hier jemand stichhaltige Infos, die ich gegen die Argumentation verwenden könnte? Ich will das nicht so stehen lassen und möchte hier mit Fakten gegen agieren! |
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#2 |
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Powerforen ist mein 2tes Zuhause
![]() Registriert seit: 29.10.1999
Ort: Ein Thüringer in Thüringen
Beiträge: 1.982
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Da muss ich dich leider enttäuschen.
Bei mir in der Nähe in einem Dorf gab es auch noch kein Internet.Jetzt wurde dort eine zentrale Kläranlage gebaut und im Zuge dessen natürlich auch Abwasserleitungen verlegt.Da lag es natürlich nahe,gleich Leerrohre mit rein zu legen.In die Rohre wurden dann die Glasfaserleitungen rein geschossen.Alles ist fertig,die Kästen hängen in jedem Haus und nun weigert sich die Teledumm die Überlandleitung,also die Zuleitung,zu verlegen.Vorher war alles kein Problem,wenn erstmal die Kabel liegen. Wie es nun weiter geht,weis ich nicht,ich bin aber mal gespannt drauf. ![]()
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Der Horizont des Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null.Und das nennt er dann seinen Standpunkt. Zu finden bin ich meistens hier: psychotic-irc.net Port:6667 Chan:#Core |
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#3 | |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Vielleicht würde sich die Telekom weigern, aber es gibt noch Vodafone, M-Net, head media net und zig weitere, aber die kann man nicht empfehlen.
Die Telekom hat ein Pilotprojekt laufen, wo sie Outdoor-DSLAMs auf VDSL aufrüsten, wenn sich nur 15 Kunden dafür bereiterklären http://www.onlinekosten.de/forum/sho...5&postcount=61 Leider finde ich den Artikel nicht, aber habe da vor einiger Zeit etwas gelesen, wo die Stadt auch Leerrohre und Glasfaser verlegt hat und nun ein Anbieter (aber nicht die Telekom) schnelles Internet liefert. Außerdem ist es, dass wenn man die Telekom als Anbieter haben will man nicht selbst irgendwelche Rohre verlegt, sondern man beauftragt die Telekom auszubauen und gibt der Geld dazu und dann macht sie es auch, ist ja auch deren Geld. Von vielen kleinen Anbietern kann ich nur abraten, die sind oftmals viel teurer und/oder bieten weniger Bandbreite oder haben sonstige Einschränkungen wie Volumenbegrenzung. Zitat:
Man hätte die Telekommunikation nie privatiesieren dürfen, dann hätten wir heute alle auf dem Land genauso schnelles Internet wie in der Stadt. Aber nein man muss ja alles wichtige aus der Hand geben, jetzt haben wir den Salat. |
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#4 |
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Ohne mich, was wäre dann Powerforen???
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Ort: Kempten
Beiträge: 4.660
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ich würd auch mal einen anderen anbieter fragen.
bei uns in der gegend hat m-net auch dörfer angeschlossen mit glasfaser, ohne vorher zu wissen, wie viele eigentlich interesse haben. das sollte in/um münchen ja kein problem sein.
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Dieser Beitrag besteht aus 100% recycelten Elektronen!
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#5 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Also danke schon mal für die Antworten.
Hmmm... also bei mir wird das so argumentiert, dass die Telekom nicht anschliessen will, auch wenn die Gemeinde "komplett" ausbaut! Also die Telekom müsste kein weiteres Kabel verlegen. Ein Nachbarort hat über die Fa. amplus Glasfaser ausbauen lassen, das hört sich nicht schlecht an - aber kommt bei unserem Bgm. nicht in Frage. Aber ich würde Ihm gerne das Argument wiederlegen bzgl. Anschluss Telekom. |
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#6 | |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Zitat:
Oh ja, wenn du den Artikel noch findest, wäre prima! |
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#7 |
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Senior Moderator
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Beiträge: 9.218
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Warum käme AMPlus bei euch nicht in Frage? Ich habe den Anbieter mal überflogen, er scheint eine echte Flatrate zu einem günstigen Tarif mit 100 Down und 20 Up zu bieten, das ist echt spitze.
Nochmal zur Telekom, gerade in Bayern gab es die staatliche Breitbandförderung. http://breitband.bayern.de/bb/inhalt...cheidliste.pdf Durch die staatliche Förderung hat die Telekom in vielen Gebieten ausgebaut. Es ist nicht so, dass die Gemeinde in Vorleistung geht. Die Gemeinde verhandelt mit der Telekom einen Betrag, den sie zahlt und dafür baut die Telekom das DSL aus. Die Gemeinde hat also keinerlei Risiko. |
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#8 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Jo, von mir aus könnte auch Amplus ausbauen, hauptsache es geht was voran. Hauptproblem ist der Bürgermeister, der einfach nicht will! Ich möchte ihm jetzt, nunja, ich hadere schon seit Jahren mit ihm, einfach ein paar Sachen vorlegen die sein Argument Telekom will nicht anschlissen, etwas wiederlegen oder erschweren.
Die Liste ist schon mal gut, danke für den Link, die werde ich ihm mal schicken und fragen, warum es bei allen anderen 1300 Gemeinden möglich ist, nur bei uns nicht. Ebenso werde ich ihm nochmal die Alternative Amplus vorschlagen. Interessant wären wirklich mal die Fakten der Telekom zu wissen. Wann bauen die aus und wann nicht bzw. wann schließen die an und wann nicht. |
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#9 | |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Zitat:
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#10 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Ok, folglich daraus, ist es dann aber egal, wieviele Interessenten tatsächlich dann da sind. Wenn die Gemeinde die Unterstützung zahlt, dann zieht die Telekom mit?
Angenommen es sind bei einem Ortsteil dann nur 20 Häuser, die tatsächlich dann den entsprechenden Vertrag machen, dann würde die Telekom trotzdem anschliessen? |
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#11 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Ich habe ein Beispiel wo ein Ort nur ca. 35 Einwohner hat, trotzdem baut die Telekom VDSL aus, nachdem dort Geld von der Gemeinde und der staatlichen Breitbandförderung fließt. 35 Einwohner heißt ca. 10-15 Häuser bei durchschnittlich 3-4 Einwohnern pro Haus und damit auch mit Sicherheit weniger als 20 Anschlüssen. Ein 1200 Einwohner Ort wird nicht ausgebaut, weil dort der Bürgermeister kein Geld für diesen Ort übrig hat und stattdessen lieber seinen Ort ausbaut, der bereits jetzt besser versorgt ist. Die Telekom macht das, was die Gemeinde in Auftrag gibt.
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#12 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Ok, das ist sehr hilfreich und könnte gut als Argument hergenommen werden. Wie heißt der Ort?
Somit kann man zusammenfassend sagen, die Telekom schließt schon an, wenn die Gemeinden die finanziellen Mittel bereitstellen? Mit den späteren Unterhaltskosten hat das dann überhaupt nicht's zu tun - richtig? |
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#13 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Ja so sehe ich das. Was gibts da schon viel an Unterhaltskosten? Die Telekom verdient ja auch mehr. Aktuell kostet VDSL auch nur 5 € Aufpreis gegenüber DSL16000.
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#14 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Ja, das habe ich mich auch gefragt, was das mit den Unterhaltskosten soll? Evtl. mal ein Platinenaustausch bei einem defekten Verteilerkasten? Nunja... ich vermute, dass war nur wieder ein nicht belegbares Argument des Bgm.
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#15 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Wenn die Telekom Outdoor-DSLAMs aufgestellt hat, dann müssen andere Anbieter wie 1und1 diese anmieten, diese verlangen dann einen Aufschlag deswegen (technisch irreführend als "Fernschaltung" bezeichnet). Oder diese versorgen über die eventuell schon vorhandene eigene Technik in der Vermittlungsstelle, aber dann hat der Kunde kein schnelles Internet, weswegen er zur Telekom geht. Die Stromkosten für die Kästen halten sich in Grenzen. Alles in allem verdient die Telekom daran.
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#16 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Ort: München
Beiträge: 8.916
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Jo, diesen Aufschlag lese ich immer, wenn ich bei Vodafone oder Alice eine Verfügbarkeitsprüfung mache. Da wird immer mit großen Bandbreiten geworben und letztendlich ist dann nur ne lahme 1000er Leitung verfügbar. LOL
Unser Bgm. wirbt auch noch immer mit einer Funklösung, weil in irgendwelchen Randgemeinden zwei Funkmasten aufgestellt wurden, ich glaube diginet oder so ähnlich heisst der Anbieter. Aber von dieser Lösung halte ich gar nichts. P/L stimmt da auch nicht. |
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#17 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Diese Funkanbieter sind wirklich oft der letzte Müll. Oft fällt die Verbindung aus, dann drosseln sie auch noch oft die Geschwindigkeit und sind, wie du bereits sagtest, viel zu teuer.
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#18 |
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Ohne mich, was wäre dann Powerforen???
![]() Registriert seit: 06.05.2003
Beiträge: 4.080
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Technisch ist das eigentlich ne saubere Sache. Haben hier gerade von den maroden thailandischen Kabeln auf (Richt-?) Funk umgestellt. Während das Kabel zwischen tagelang nix und mancmal bis 3000 kBit pendelte hab ich jetzt relativ konstant zwischen 6000 und 7000kBit.
Wenn das die Asiaten schaffen, sollte das auch in D möglich sein. JOU und es geht endlich deutschen Fernsehen über Internet ![]() allerdings nur das Bügelprogramm wegen des Zeizunterschiedes ![]() Tagesschau um 1:00 ist echt nicht der Bringer; vom Abendprogramm mal abgesehen. -------------------------------------------------- sent from my fucking old medion netbook by wifi and sonstwas, from the full of homemade banana wine admin LOL PS an meinen bayrischen Freund: Besoffen vergeht, doof bleibt ![]()
__________________
Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht. |
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#19 |
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Senior Moderator
![]() Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 9.218
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Stabile Verbindungen sind per Richtfunk klar möglich, das will ich gar nicht bestreiten, nur das was hier in Deutschland umgesetzt wird ist einfach nur Schrott, sowohl von der Qualität, als auch preislich und dann oft noch die Drosselungen.
Die Handymasten sind zu 99 % auch per Richtfunk angebunden, teilweise sogar Vermittlungsstellen. Das klappt auch sehr stabil, man braucht halt entsprechende Technik. |
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#20 |
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War schon oft hier
![]() Registriert seit: 10.04.2012
Ort: Lillerød & Kiel
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wie schaut es denn mit WiMax aus?
http://de.wikipedia.org/wiki/WiMAX |
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